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Park Karlsaue
Marmorbad

Das Marmorbad, neben dem Orangerieschloss in der Karlsaue gelegen, ist Deutschlands letzte bedeutende und erhaltene repräsentative Badeanlage aus der Zeit des Spätbarock. Es wurde 1722-28 unter Landgraf Karl von Hessen-Kassel errichtet. Der bedeutende römische Bildhauer Pierre Etienne Monnot (1657-1733) schuf die prachtvolle Innenarchitektur mit marmornen Skulpturen und Wandreliefs mit Darstellungen aus den Metamorphosen des Ovid, sowie Medaillons mit Porträtbüsten des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel und seiner Frau, der Landgräfin Marie Amalie von Kurland. Das Kasseler Marmorbad stellt eines der bedeutendsten Ensembles römischer Profanskulptur des frühen 18. Jahrhunderts dar.

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Marmorbad, erbaut 1722-28 unter Landgraf KarlInnenraumamsicht des Marmorbades mit Badetempel und Statue des BachusKuppel über dem Badebecken des MarmorbadesBlick aus dem Badetempel heraus auf das Porträtmedaillon Landgraf KarlsPierre Etienne Monnot: Minerva, zwischen 1729 und 1731 in Rom geschaffen

Weitere Eindrücke vom Marmorbad finden Sie in unserer Bildergalerie.


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Standort:
Telefon:
Telefax:


Kassel, Orangerie, Park Karlsaue, An der Karlsaue 20
+49 (0)561 3 16 80-0
+49 (0)561 3 16 80-626

Saisonbedingte Öffnungszeiten

Während der Wintermonate geschlossen.

Im >> Eintrittspreis inbegriffen ist ein Audioguide durch das Marmorbad.
Ist eine persönliche Führung gewünscht, buchen Sie diese bitte über den Besucherdienst unter Tel. +49 (0)561 3 16 80 700 oder per Email: besucherdienst@museum-kassel.de. Gruppen zahlen hier pauschal 60 Euro und sollten auf Grund des beschränkten Raumes im Marmorbad die Anzahl von 25 Personen nicht überschreiten.





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