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Museum Schloss Wilhelmshöhe
Antikensammlung

Skulpturen, Kleinkunst und Alltagsgeräte der antiken Kulturen des Mittelmeerraumes


Die Ursprünge der Antikensammlung reichen zurück bis in das Jahr 1688, als hessische Truppen Funde aus Athen nach Kassel brachten. Die Antikenbegeisterung des Kasseler Landgrafen Friedrich II. führte zur Gründung des Museum Fridericianum im Jahre 1779. Viele der zu dieser Zeit erworbenen Objekte sind erhalten geblieben, so etwa die Sammlung von 30 Korkmodellen antiker Bauwerke Roms.

Das Spektrum der Sammlung reicht von der Bronzezeit über die Blütezeit Griechenlands und Athens bis zum Imperium Romanum. Rund 500 Objekte – darunter etwa 50 Skulpturen – sind im Erdgeschoss von Schloss Wilhelmshöhe ausgestellt. Sie geben einen Überblick über die Entwicklung verschiedener antiker Kulturen. Zu sehen sind Funde aus ägyptischer, minoisch-mykenischer, griechischer, etruskischer und römischer Zeit.

Hier finden Sie die Online - Kataloge der Antikensammlung:

antike Münzen mit dem Rückseitenmotiv "Herakles Farnese"

Katalog der antiken Steinskulpturen





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