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einrichtungen im welterbe

Die Welterbestätte erstreckt sich von dem berühmten Wahrzeichen Kassels – dem Herkules über die 350 Meter langen Kaskaden bis hinunter zum Schloss Wilhelmshöhe und darüber hinaus in die Sichtachse der Prachtstraße Wilhelmshöher Allee hinunter.

Die Anfänge der barocken Anlage entstanden im ausgehenden 17. Jahrhundert unter Landgraf Carl (reg. 1677 – 1730) und wurden im späten 18. Jahrhundert nach englischem Vorbild zum romantischen Landschaftspark ausgeformt. Die Wasserspiele mit den barocken Anfängen des Gründers sind bis heute erhalten und wurden durch die romantischen Wasserkünste mit Wasserfällen, Aquädukt und Großer Fontäne von seinen Erben und Nachfolgern erweitert. Zu den besonderen Highlights des weltweit einzigartigen Ensembles zählen neben dem Herkules und den Wasserspielen die mittelalterlich anmutende Löwenburg und das imposante Schloss Wilhelmhöhe mit angrenzendem Ballhaus und Gewächshaus. Darüber hinaus bietet der Park noch eine Vielzahl historischer Kleinarchitekturen.

Insgesamt können zwölf weitere erhaltene Kleinarchitekturen im Bergpark erkundet werden.

-          Plutogrotte
-          Grabmal des Vergil
-          Pyramide
-          Eremitage des Sokrates
-          Sibyllengrotte
-          Schwanenkamp
-          Merkurtempel
-          Felseneck
-          Halle des Sokrates
-          Jussowtempel
-          Hexenhäuschen
-          Musikpavillon