76_Slideshow.jpg78_Slideshow.jpgMHK_Kinderprogramm im Bergpark und Schloss Wilhelmshöhe_Foto Mario Zgoll_32_Slideshow.jpg80_Slideshow.jpgMuseumsnacht_2014_059_Slideshow.jpgRoos_Menagerie_Ausschnitt_Slideshow.jpg

ferienprogramm winter 2018

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Schulfreie Zeit? In den hessischen Ferien bieten wir Kindern unterschiedlicher Altersgruppen ein abwechslungsreiches Programm an Veranstaltungen und erlebnisreichen Mitmachaktionen. Ob bei einer Schatzsuche draußen im Bergpark Wilhelmshöhe oder bei kreativen Bastel-Aktionen in unseren Museen – mit dem Ferienprogramm der Museumslandschaft Hessen Kassel kommt für unsere jungen Besucher garantiert keine Langeweile auf.

Weitere Informationen und Anmeldung

Bitte beachten Sie: Eine Anmeldung ist nur für ausgewiesene Veranstaltungen nötig.

Besucherdienst Mo bis Fr 9–15 Uhr

Fon 0561 316 80-123
EMail besucherdienst@museum-kassel.de


Schloss Wilhelmshöhe

 

Neues Jahr, neues Glück.
Geschichten von Glückspilzen und Unglücksraben.

Mittwoch, 03.01. • 13.00–15.00 Uhr
Mit Karina Chernenko • Für Kinder ab 6 Jahren • Kosten pro Kind 3 Euro

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und wir blicken auf das letzte Jahr zurück. Vieles ist passiert. Mal lief es besser, mal lief es schlechter. Auch in den Gemälden der Alten Meister finden sich viele Geschichten von Gewinnern und Verlierern, von echten Glückspilzen und traurigen Unglücksraben. Gemeinsam erkunden die Kinder das Museum und basteln im Anschluss einen Glücksbringer für das kommende Jahr.

An dieser Veranstaltungen nehmen Kinder in der Regel ohne erwachsene Begleitung teil.


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Schloss Wilhelmshöhe

Der König trinkt! Das Bohnenfest

Samstag, 06.01. • 14.30–16 Uhr
Mit Karina Chernenko • Für Kinder ab 6 Jahren • Kosten: 3 Euro

Im Mittelalter feierten die Menschen am Vorabend des Dreikönigstags ausgelassen ein großes Fest. Es wurde getanzt,
gelacht und musiziert. Doch was hat eine Bohne mit dem Ganzen zu tun und wie wird man an diesem Festtag zum König?
Die Kinder finden dies gemeinsam herraus und schlüpfen in die verschiedenen Rollen der lustigen Festgesellschaft.

An dieser Veranstaltungen nehmen Kinder in der Regel ohne erwachsene Begleitung teil.


Hessisches Landesmuseum

Mit Oma und Opa ins Museum: Erzähl doch mal… Was habt ihr eigentlich damals gespielt?

Donnerstag, 11.01. • 14–16 Uhr
Mit Sabine Buchholz • Für Besucher von 6 bis 99 Jahren • Kinder in Begleitung eines Erwachsenen • Familienkarten: 1 Erw + 3 Kinder 15 Euro, 2 Erw + 3 Kinder 20 Euro

Spielen ist nur etwas für Kinder? Weit gefehlt! Egal ob mit Würfeln, Puppen oder Zinnsoldaten, gespielt haben die Menschen bereits vor Tausenden von Jahren. Im Hessischen Landesmuseum erkunden Kinder gemeinsam mit ihren Großeltern (oder einem anderen Erwachsenen) die spannende Welt der Spiele von der Steinzeit über die Epoche der Landgrafen bis hin zur heutigen Zeit. Freut euch auf einen abwechslungsreichen Vormittag voll neuer und alter Spiele, die natürlich auch selbst ausprobiert werden dürfen. Hier können sowohl die Kinder von den Erwachsenen, aber auch die Erwachsenen von ihren Kindern lernen. Wer ist wohl der bessere Spieler?

 


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Bergpark Wilhelmshöhe


Abenteuer Bergpark. Mit GPS den Bergpark entdecken.
Samstag, 13.01. • 14–16.30 Uhr
Mit Daniel Hoffmann • Für Kinder ab 10 Jahren • Kosten: 5 Euro • Anmeldung erforderlich: 0561 316 80-123
Treffpunkt: Kasse Schloss Wilhelmshöhe

Ausgestattet mit GPS-Empfängern und einem Spielplan können Kinder und Jugendlich bei dieser Schnitzeljagd allerlei
entdecken und erfahren: Dass der Bergpark innerhalb Europas einer der größten seiner Art ist oder dass er ganz besonder
»Schätze« beherbergt. Für die älteren und erfahrenen »Geocacher« gibt es einen Bonus-Cache. Die Route startet am
Schloss Wilhelmshöhe.


Astronomisch-Physikalisches Kabinett in der Orangerie

Galilei und die schiefe Ebene
Sonntag, 14.01. • 15–16 Uhr
Mit Daniela Bolz • Für Kinder von 8-11 Jahren • Kosten: 3 Euro • Anmeldung erforderlich: 0561 316 80-500

Galileo Galilei verdanken wir wichtige Grundlagen der mathematisierten Experimentalphysik, so zum Beispiel die Erkenntnis, dass der Weg, den eine Kugel auf einer schiefen Ebene hinunterrollt, sich proportional zum Quadrat der dabei ablaufenden Zeit verhält. Aber wie hat Galilei dies herausbekommen, in einer Zeit, in der es noch keine Stoppuhren gab? Im Labor Funkenflug experimentieren die Kinder selbst an einer schiefen Ebene, lassen Kugeln unterschiedliche Wegstrecken hinunterrollen und messen die Zeit mit Hilfe einer Wasserauslaufuhr. Wird es gelingen, Galileis Fallgesetz zu bestätigen?