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Hubertus Giebe, Diogenes (nach Jordaens), 2012, Privatbesitz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

hubertus giebe

Die Sprache der Malerei

Kabinettausstellung in der Neuen Galerie 12. Februar bis 12. Juni 2016


Im Februar kehrt der Dresdner Maler Hubertus Giebe (geb. 1953) für eine Kabinettausstellung in der Neuen Galerie zurück. Bereits 2013 war er an der großen Sonderausstellung »Jordaens und die Moderne« in Kassel beteiligte. Die deutsche Geschichte, mit der seine eigene Biografie und die seiner Familie eng verknüpft sind, spielt in seinen oft barock und expressiv anmutenden Gemälden eine wichtige Rolle. Mythen, Kunstgeschichte und Literatur sind weitere Quellen, aus denen die Bildsprache Hubertus Giebes schöpft. Die Kabinettausstellung legt den Schwerpunkt auf Arbeiten der letzten Jahre, macht dabei jedoch deutlich, wie zahlreiche Themen und Symbole im Werk des Malers immer wieder auftauchen. Skizzen Giebes aus der Graphischen Sammlung der MHK bieten einen Einblick in die Entstehung und minutiöse Planung der typischen großformatigen Gemälde des Künstlers.